Was ist Social Web macht Schule?

Cybermobbing, Bildrecht, Mediensucht – Das Dresdner Präventionsprojekt Social Web macht Schule engagiert sich sachsenweit für einen sicheren und selbstverantwortlichen Umgang mit digitalen Medien, insbesondere sozialen Medien wie Instagram, Youtube und WhatsApp. Dazu klären wir in Workshops für Schulklassen und Abendveranstaltungen für Eltern und Lehrende über die Möglichkeiten und Herausforderungen dieser so wichtig gewordenen Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen auf.

So funktioniert es:

Idealerweise in Klassenstufe 4, 5 oder 6 beschließen Sie das Thema digitale Medien in den Unterricht einzubinden, um die Kinder für einen sicheren Umgang mit ihrem Smartphone fit zu machen.

In enger Absprache mit Ihnen planen wir ein- oder zweitägige Workshops für Ihre Schüler, vermitteln Grundlagenwissen und schließen Wissenslücken. Eine frühe Medienerziehung beugt späteren Herausforderungen mit dem Klassenchat, ungesunden Nutzungsgewohnheiten und Cybermobbing vor.

Dank unserer Expertise in guten Händen.

Seit 2011 konzipieren und veranstalten wir Vorträge, Workshops und Informationsabende für Kinder, Jugendliche, Lehrende, Eltern und Multiplikatoren. Pro Jahr sind wir sachsenweit an mehr als 20 Schulen zu Gast und sind dank gut geschulter Trainer, Partner und Unterstützer auf einen reichen Material- und Erfahrungsschatz in der Medienbildung stolz.

Gefördert werden die Workshops durch SCHILF-Gelder, GTA-Mittel  oder Präventionsgelder des Freistaates Sachsen. Weiterhin arbeiten wir mit Sponsoren zusammen, unter deren Schirmherrschaft wir die Workshoptage in Einzelfällen durchführen oder weiterführende Unterstützung vermitteln.

Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter der Rubrik Veranstaltungen.

 


Social Web macht Schule ist eine Initiative der queo GmbH
Tharandter Str. 13
01159 Dresden

+49 351 21 30 38 92
info@social-web-macht-schule.de
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Zeig doch mal her!

Keinem müssen wir noch erklären „Das ist ein Smartphone. Damit macht man ‚Instagram‘“. Aber die Lebenswelt und der alltägliche Umgang mit den Medien von Jugendlichen und Eltern unterscheiden sich stark, und so müssen wir die Themen auch jeweils unterschiedlich aufbereiten. Dabei fällt uns immer wieder eines auf: Es mangelt an gegenseitigem Verständnis. Viele Eltern verstehen die Faszination an den Inhalten nicht, die ihre Kinder konsumieren. Die Kinder wiederum können die Bedenken ihrer Eltern nicht verstehen und deshalb auch nur schwer ausräumen. Das führt zu Konflikten, wenn eine der Parteien Probleme oder Fragen hat, denen die andere nicht begegnen will oder kann. Es ist eines dieser Themen, die Streit magisch anzuziehen...Weiterlesen