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Input, Impact und Inspiration: Mein Praktikum bei Social Web macht Schule

Mein Weg nach Dresden

Im Rahmen einer Seminarrecherche bin ich auf Social Web macht Schule gGmbH aufmerksam geworden. Um praktische Erfahrungen im Bereich der digitale Bildungsarbeit zu sammeln, entschied ich mich kurzerhand dazu, für mein Praktikum nach Dresden zu ziehen.

Dank des herzlichen Teams und eines strukturierten Onboardings habe ich mich direkt wohlgefühlt und gut zurechtgefunden.

Von Anfang an habe ich dabei die abwechslungsreiche Atmosphäre vom konzentrierten Arbeiten im Büro, kreativen Brainstormen in den Meetings bis hin zur Begleitung der Trainer*innen bei den Veranstaltungen geschätzt.

Wissenschaftliche Recherchearbeit

Ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit lag in der wissenschaftlichen Recherche zu aktuellen digitalen Themen. So habe ich mich intensiv mit diversen KI-Chatbots, medienpädagogischen Gaming-Angeboten für Kinder sowie Formen digitaler Gewalt beschäftigt.

Diese Art der Arbeit hat mir große Freude bereitet, da ich viele neue Erkenntnisse gewinnen und diese direkt in Konzepte und Präsentationen einfließen lassen konnte.  


Ein neues Konzept für den KI-Workshop

Ein weiteres Projekt, das mein Praktikum geprägt hat, war die Neu-Gestaltung des KI-Workshops. Von Beginn an konnte ich in den Meetings meine eigenen Ideen einbringen und aktiv an der Ausarbeitung mitwirken.

Es war eine tolle Erfahrung miterleben zu dürfen, wie aus unseren ersten Entwürfen am Ende ein fertiges Bildungsformat entstanden ist, das bald in Schulen eingesetzt wird.


Öffentlichkeitsarbeit & Social Media

Auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit habe ich meine Skills im Umgang mit verschiedenen digitalen Tools erweitert und viel über zielgruppengerechte Social Media Kommunikation gelernt. Dabei war vor allem die gezielte Ansprache jüngerer Zielgruppen und die Auseinandersetzung mit aktuellen Social Media Trends neu und interessant für mich.

Arbeiten im Doppelpack

Besonders bereichernd war es, die Aufgaben gemeinsam anzugehen.

Denn mit Selina hatte ich drei Wochen lang eine Person an meiner Seite, die ebenfalls ein Praktikum bei SWmS absolviert.

Dadurch hat die Umsetzung von Social Media Reels oder die Erstellung von Veranstaltungsmaterialien nicht nur doppelt so viel Spaß gemacht, sondern wir konnten uns auch immer direkt austauschen und als Team richtig etwas bewegen.

Unterwegs in Sachsen und Brandenburg

Neben der Büroarbeit habe ich bei verschiedenen Bildungsformaten wie beispielsweise bei Lehrkräftefortbildungen, Elternabenden und Workshops hospitiert.

Da ich selbst in Nordrhein-Westfalen studiere und zur Schule gegangen bin, waren diese Termine besonders spannend für mich. Vor Ort habe ich neben einem unmittelbaren Einblick in die digitale Präventionsarbeit mit verschiedenen Zielgruppen zugleich auch andere Schulsysteme, deren Arbeitsweisen sowie Herausforderungen kennengelernt.

Auf der Leipziger Buchmesse

Mein persönliches Highlight war definitiv der Tag auf der Leipziger Buchmesse. Dort habe ich nicht nur fotografiert und das Team bei einem Workshop gegen digitale Diskriminierung im Netz unterstützt, sondern durfte auch selbst Fachvorträge besuchen.

Besonders im Kopf geblieben ist mir eine Veranstaltung zum Thema feministische KI, die sich mit Bias-Strukturen von KI beschäftigt hat.

Insgesamt war es schön zu sehen, wie sich die ganze Vorbereitung für die Buchmesse gelohnt hat und die erstellten Materialien zum Einsatz gekommen sind.


Das nehme ich mit

Inhaltlich nehme ich vor allem neue Erkenntnisse zu Themen wie KI, digitaler Gewalt und Strategien für einen verantwortungsbewussten Medienkonsum mit. Gleichzeitig habe ich gelernt, wie man diese komplexen Inhalte gestalterisch aufbereitet und über Social Media erfolgreich vermittelt.

Möglich war dieser Lernprozess vor allem durch das Team von SWmS, welches mir diese wertvolle Einblicke hinter die Kulissen ihrer Organisation gewährt und meine persönliche Weiterentwicklung stets gefördert hat. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.


Auch wenn ich für das Studium wieder zurückkehre, hat mich dieses kreative Umfeld nachhaltig inspiriert und ich werde meine Zeit in Dresden daher in guter Erinnerung behalten.


 
 
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