Privatsphäre im Internet – Zweite Folge: Passwörter

Verbraucher sicher onlineEs ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass über unsichere Passwörter Email-Konten geknackt oder Accounts in sozialen Netzwerken gehackt worden sind.

Trotzdem wird das Passwort immer noch recht stiefmütterlich behandelt – denn wenn man sich die Liste mit den beliebtesten Passwörtern auf chip-online.de anschaut, ist kein einziges darunter, das man als sicher bezeichnen kann.

  1. nadine
  2. daniel
  3. frankfurt
  4. hallo
  5. sommer
  6. baby
  7. schatz
  8. passwort
  9. f*cken
  10. 123456

Und diese Liste ist von 2006. 2011 sieht es leider nicht viel anders aus … als ob die Nutzer nichts gelernt hätten. Dabei ist es so einfach, ein sicheres Passwort zu erstellen. Entweder, indem man sich selbst eins ausdenkt oder einen der vielen freien Passwort-Generatoren nutzt, wie zum Beispiel: www.passwort-generator.com

Wenn man solch einem Tool aber nicht vertrauen möchte, dann hier ein paar wichtige Tips für ein sicheres Passwort:

  • mindestens 8 Zeichen lang
  • Kombination aus Buchstaben, Groß- und Kleinschreibung, Sonderzeichen und Zahlen
  • kein erkennbarer Sinn

Wenn ihr dann noch darauf achtet, das Passwort an niemanden weiterzugeben, es regelmäßig auch mal zu ändern, es wenn möglich nirgends aufzuschreiben und für die Speicherung nicht den Browser, sondern solche freien Tools wie KeePass zu nutzen, dann seid ihr schon sehr sicher unterwegs.

Weitere Tips findet ihr auch hier: Verbraucher-sicher-online

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8 responses to “Privatsphäre im Internet – Zweite Folge: Passwörter

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