Willkommen bei "Social Web macht Schule" - dem Aufklärungsprojekt für Kinder, Eltern und Lehrer zum sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken wie facebook & Co., für Medienkompetenz und gegen Cyber-Mobbing. In Schülerworkshops, Elterninformationsabenden und Lehrerweiterbildungen schließen wir Wissenslücken und geben Handlungsempfehlungen für Problemsituationen.

Social Web macht Schule in den sozialen Netzwerken

Ein großer Vorteil der sozialen Netzwerke liegt in der Vernetzung. Inhalte können bequem geteilt, favorisiert und vor allem auch kommentiert werden. Auf diese Weise ist auch noch ein Austausch möglich, wenn der Elternabend oder die Lehrerweiterbildung vorbei sind und man ist stets bestens informiert.

Facebook

Besuche unseren Auftritt auf Facebook unter https://www.facebook.com/socialwebmachtschule.

Wir lassen den Mops von der Leine - Unser Instagram Account

Der Mobbing Mops sagt Cybermobbing den Kampf an

Mit einer, wie wir finden, großartigen Idee möchten wir fortan über unsere Schülerworkshops hinaus an der Sensibilisierung und Vermittlung von Wissen rund um die Themen Cybermobbing, Datenschutz, Kommunikation usw. dranbleiben. Wir möchten eine Möglichkeit schaffen, um auch im Alltag der Schülerinnen und Schüler Unterstützung zu bieten, ohne langweilig zu werden und ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Notwendigkeit für Social Web macht Schule

Bisher vermitteln wir Medienkompetenz wie z.B.die kritische Auseinandersetzung mit Klassenchats via WhatsApp in ein- bis zweitägigen Schülerworkshops, in einigen Schulen auch mit Elternabenden und Lehrerfortbildungen. Natürlich wird ein junger Schüler nicht allein durch einen Workshop zum verantwortungsvollen Mediennutzer in unserem digitalen Zeitalter. Wir können die ersten Schritte dieses Weges gemeinsam gehen, ein Bewusstsein für die Themen wie Cybermobbing schaffen und Schülerinnen und Eltern aufzeigen wie sie es erkennen und dagegen vorgehen können. Die digitalen Medien entwickeln sich aber stetig weiter, wie auch die Nutzungsgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler. Um diesen Weg langfristig zu begleiten und auch nach den Workshops weiterhin eine Möglichkeit zu schaffen Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen, haben wir mit dem Mobbing Mops ein sympathisches Instrument entwickelt.

Mehrwert für das Projekt Social Web macht Schule

Der Mobbing Mops ist eine fiktive Figur, die durch eigene Wort- und Bildbeiträge in den sozialen Medien die Arbeit der Trainer von Social Web macht Schule unterstützen wird. Indem wir eine Figur geschaffen haben mit Vorgeschichte, mit Eigenschaften, Wünschen und Hoffnungen, können wir sie zum Leben erwecken. Dank der großartigen Arbeit der beteiligten Designer geben wir diesem neuen Leben eine Form (wer mal reinschauen will, ist ua. bei www.franziska-franke.com gut aufgehoben). In Gesprächen mit unseren Schülern konnten wir herausfinden, dass der Mobbing Mops ihnen die Möglichkeit gibt sich mit ihm zu identifizieren. Selbst in den schwierigsten Klassen: sobald der Mobbing Mops gezeigt wird, sind die Schüler hin und weg. 

Diesen Sympathiefaktor möchten wir uns nun zu Nutze machen. Wir lieben ihn, die Schüler lieben ihn - lassen wir ihn von der Leine. Sein schroffes, widersprüchliches Wesen wird durch Kommentare im sozialen Netzwerk Instagram unter Beiträgen von Schülerinnen und Schülern auf Missstände hinweisen und möchte ein Gegengewicht zu der „Hochglanz-Instagram-Gesellschaft“ mit Photoshop-Models und Körperkult-Inszenierung bilden. Er möchte durch gezielte fragende Kommentare die Schülerinnen und Schüler zum Reflektieren über ihr eigenes Medienverhalten anregen und gleichzeitig ein Bewusstsein für Cybermobbing schaffen.

Moralische Rechtfertigung und Absicherung

Der Mobbing Mops will sein Revier markieren und auf dem ein oder anderen Profil sein Häufchen legen. Er will Fotos kritisch hinterfragen und die jungen Leser anregen selbst kritisch zu hinterfragen. Das wird meist nicht nett. Der Mobbing Mops ist nicht nett. Er ist laut, rüpelig und eckt an. Damit ist es allerdings nicht sein Ziel zu beleidigen oder selbst zu mobben.

Der Mobbing Mops hasst Mobbing, bedingt durch seine Hintergrundgeschichte. Er ergreift aber Maßnahmen, die Handlungen von Schülerinnen und Schülern hinterfragen, um gegen Mobbing vorzugehen. Es ist für ihn nicht in Ordnung zu beleidigen, Schimpfwörter zu nutzen oder sich an Schwächeren zu vergreifen. Er ist Beschützer der Schwächeren.

Instagram als Plattform

Warum haben wir uns für Instagram als Plattform entschieden? Von den sozialen Netzwerken, die aktuell am häufigsten zur Selbstdarstellung und Inszenierung von Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klassenstufe genutzt werden, ist Instagram neben WhatsApp an erster Stelle. Das belegen auch unsere Abfragen in den Schulen vor Schülerworkshops. Facebook dagegen spielt für die jüngere Generation kaum noch eine Rolle. So fällt die Entscheidung auf Instagram als Netzwerk, in dem Schülerinnen und Schüler Bilder posten, mit Filtern und Beschreibungen versehen, um Likes und Kommentare zu sammeln.

In den folgenden Tagen und Wochen werden wir den Mobbing Mops auf Instagram vorstellen und ihn seine ersten Schritte gehen lassen. Lust gemacht? Dann ab auf Instagram und dem Mobbing Mops folgen: https://www.instagram.com/mobbingmops/