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queo

queo ist seit 2004 als Spezialist für kreative Werbung, ganzheitliche Onlinevermarktung und individuelle Softwarelösungen am Markt. Im Zuge der Onlinevermarktung beraten wir Unternehmen wie die AOK PLUS beim Einstieg ins Social Media Marketing, übernehmen das Monitoring und gestalten den Auftritt im Social Web. In dieser täglichen Arbeit haben wir die Chancen aber auch die Tücken sozialer Netzwerke kennengelernt.

Anstoß für das Projekt waren Erfahrungen mit den eigenen Kindern und die Entdeckung, dass viele Eltern sich noch zu wenig mit dem Thema auseinandersetzen. Das ist Grund genug für uns, unser Expertenwissen zu teilen und mit "Social Web macht Schule" dabei zu helfen, dass Medienkompetenz Eingang in Schule und Lehrinhalte findet. Denn wir denken, dass das Internet im Leben unserer Kinder heute eine ebenso wichtige Rolle spielt, wie Malen, Singen oder Werken.

Anwaltskanzlei Arnold

Wir sind seit 2004 als Anwaltskanzlei vor allem im Bereich des Anlegerschutzes und des Vermittlerrechts tätig. Seit 2010 gehört auch das IT- & Medienrecht zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten.

Anfang des Jahres erhielten wir aufgrund der Berichterstattung in den Medien sehr viele Anfragen zum Thema Cyber-Mobbing, soziale Netzwerke und den damit verbundenen Gefahren. Dabei können wir schwer behaupten, das Internet wäre ohne Gefahren. Im Gegenteil, das Internet ist weder anonym noch eine rechtliche Grauzone oder ein rechtsfreier Raum. Aus Erfahrung wissen wir, dass ein allzu argloser und naiver Umgang im Internet schwerwiegende Konsequenzen haben kann. Die Palette reicht von kostenintensiven Abmahnungen über Erklärungsnöte bei zukünftigen Bewerbungsgesprächen bis hin zu Strafverfahren. Nicht zuletzt vergessen vor allem junge Nutzer in ihrer Euphorie für die digitale Welt jegliche Vorsicht und werden so zur Zielscheibe für Kriminelle.

Mit dem Projekt "Social Web macht Schule" wollen wir diesen Gefahren durch Aufklärung bereits im Vorfeld begegnen. Denn es ist kein Hexenwerk, sich davor zu schützen. Wir möchten Jugendliche, Eltern und Lehrer für das Social Web begeistern, aber gleichzeitig sensibilisieren, und ihnen das notwendige Wissen vermitteln, um Gefahrensituationen zu erkennen, Konflikte zu vermeiden oder diese zumindest in geordneten Bahnen beizulegen.