Die Schülerworkshops
Da Medienerziehung oder Medienkompetenz kein anerkanntes Schulfach ist, findet sich im dicht gefüllten Lehrplänen kein Platz für facebook, schuelerVZ & Co. - obwohl es mittlerweile ein fester Lebensbestandteil vieler Kinder geworden ist und auch auf das Schulleben Einfluss nimmt. Das Projekt Social Web macht Schule hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, diese Lehrplanlücke zu schließen.
Die Schülerworkshops sind das zentrale Element des Projektes. In idealerweise zwei Tagen werden die Themen Soziale Netzwerke, Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming in interaktiver und abwechslungsreicher Projektarbeit behandelt. Zielgruppe der Workshops sind Schüler, die sich beim Einstieg in soziale Netzwerke befinden und erste Erfahrungen sammeln.
Ziele der Workshops
- Die Schüler entwickeln eine kritische Haltung gegenüber sozialen Netzwerken.
- Die Schüler sind in der Lage, ihre Daten zu schützen und Missbrauch vorzubeugen.
- Die Schüler kennen die rechtlichen Folgen ihres Handelns und können deren Ernsthaftigkeit realistisch einschätzen.
- Die Schüler sind sensibilisiert für Cyber-Mobbing und seine Abgrenzung zum klassischen Mobbing. Sie kennen seine psychischen, sozialen und rechtlichen Folgen für Täter und Opfer und wissen, wie sie sich als Betroffene und Beobachter verhalten und an wen sie sich wenden können.
- Die Schüler reflektieren die Ursachen von Cyber-Mobbing und entwickeln auf dieser Basis Präventionsansätze.
Das Pilotprojekt
Im Pilotprojekt führen queo und die Anwaltskanzlei Arnold die Projekttage am Marie-Curie Gymnasium Dresden in vier 7. Klassen und an der Sportmittelschule Dresden in zwei 8. Klassen durch.
Interesse geweckt?
Wer sind wir?
Das Projekt und alle darin enthaltenen Workshops werden von queo konzipiert, gestaltet und durchgeführt. Erfahren Sie mehr darüber, warum wir Projektträger sind.


