21. März 2017 | Willkommen im Team!

Wir haben Zuwachs bekommen! Fragen wir doch mal nach: „Liebe Kristin und lieber Marcel – was hat euch denn zu Social Web macht Schule verschlagen?“

Kristin Richter

„Ich bin ein Digital Native. Das Internet ist für mich selbstverständlich und Alltag. Ich kommuniziere, teile, lerne, poste, like, downloade, frage, spiele, lese, schaue, bewerte, kaufte, vergleiche, höre via Internet und verschiedener Social Media Kanäle. Alles funktioniert für mich instinktiv und mit einer zuverlässigen Sicherheit.

Daten sind die Währung des Internets. Dadurch ist es wichtig sich bewusst zu werden, was es bedeutet, Daten von sich im Internet anzugeben. Dieses Bewusstsein ist aber nicht selbstverständlich.

Es gibt zu viele Möglichkeiten sich in den Datenfluten zu verlieren und Fehler zu begehen. Im Gegensatz zu Digital Natives lernen Kinder heute nicht mehr „mit dem Internet mit“ wie ich damals, sondern werden sofort vor die riesigen Möglichkeiten gestellt. Es ist fast unausweichlich, dass dabei Probleme entstehen. Es ist nicht leicht, alles im Blick zu haben, was im Internet möglich ist, dafür ist es zu viel und wächst zu rasant.

Aber ein sicherer Umgang mit dem Internet ist erlernbar. Es ist ein Ort, an dem für jeden etwas dabei ist und jeden willkommen heißt, wenn man nur weiß wo man wie nach was suchen muss. Mit dem Projekt „Social Web macht Schule“ möchte ich das Bewusstsein der Schüler, Eltern und Lehrer stärken, was das Internet alles kann und mit was wir dafür geradestehen.“

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Marcel Burghardt

„Das Social Web – unendliche Weiten. Viel Raum um sich zu verirren, um unbedarft Gefahren zu begegnen, die man (noch) nicht einschätzen kann, aber auch eine Fundgrube an Möglichkeiten.

Ich bin mit dem Internet aufgewachsen, zunächst am heimischen PC, später dann mobil mit dem Smartphone. So Google ich nach interessanten Restaurants, kaufe Sneaker bei Amazon, chatte mit Freunden bei Facebook und schaue Nachrichten mittlerweile nur noch bei YouTube – kurz ich bin täglich im Netz unterwegs.

Nicht erst seit gestern wird in dem Zusammenhang auch über Themen wie Cybermobbing, Datenschutz und Shitstorms diskutiert. Was macht Facebook eigentlich mit meinen Daten? Warum macht jeder Selfies und wo landen diese Bilder eigentlich?

Ich engagiere mich bei Social Web macht Schule, weil es mir ist es wichtig den Blick zu schärfen und ebenso den Raum für perspektivisches Denken zu öffnen. Es reicht nicht das Social Web zu verteufeln, wegzusehen und Smartphones an unseren Schulen zu verbieten. Stattdessen sollten wir die Kids zu einem verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien schulen. Potentiale hervorheben und nutzen, aber ebenso Gefahren bewusstmachen.“

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Wir heißen unsere beiden Trainer herzlich willkommen und freuen uns auf hitzige Diskussionen, spannende neue Ideen und Blickwinkel und vor allem ein super Miteinander!

Autor: Kristin Stritzke

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